Grün-As

Leserbrief

Zuschrift zum leidigen Problem der Überfütterung am Kulkwitzer See

Als Neulausener kommen wir gerade von einem unserer Spaziergänge zum Kulki zurück. Wieder mußten wir Spaziergänger mit Futterbeuteln in der Bucht beobachten. Die Frage nach dem sauberen Kulki wird sich bei dieser massiven Fütterung bald nicht mehr stellen. 1978/1979 habe ich Ähnliches am Scharmützelsee/Bad Saarow erlebt.

Meine Bedenken zur Zukunft des wesentlich größeren Sees wurden damals zerstreut. Einheimische erzählten mir, dass die Schwäne die Antibabypille für Schwäne erhalten. Bei einem Besuch in Bad Saarow im vorigen Jahr konnte ich mich an sehr wenigen Schwänen erfreuen.

Leipzigs Uni hat doch eine Tierfakultät, hier müßte doch das nötige Wissen für schnelle und verträgliche Hilfe vorhanden sein. In Vertrauen auf die menschliche Vernunft sind die Chancen für die Ente Billy eher mager.

Mit freundlichen Grüßen

Familie Fleischmann
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