Grün-As

Drei Fragen

zur Mitarbeit im Quartiersrat Grünau

Unsere Fragen an den neuen Quartiersrat:

Ursula Beutler (74)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Ursula Beutler
seit 1987
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Ursula Beutler
Ich möchte zur Erhaltung des Wohngebietes Leipzig-Grünau und zu Veränderungen mitwirken und meinen positiven Beitrag für die Bürger leisten.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Ursula Beutler
Besonders wichtig ist es für mich, den jetzigen Wohnungsbestand zu erhalten, das soziale Umfeld zu verbessern und das Naherholungsgebiet Kulkwitzer See weiterhin für unsere Grünauer Bürger zu gestalten. Ziele: Erhaltung des Kulkwitzer See, Verhinderung von Wohnungsabriss, Erhalt der vorhandenen Wohnsubstanz

Maria Dahms (80)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Maria Dahms
seit 1988
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Maria Dahms
Ich möchte etwas für Grünau tun.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Maria Dahms
Ich möchte Asylanten zur Seite stehen. Ich möchte mich mit Lesungen einbringen und kulturelle Belange unterstützen.

Wolfgang Leeker (62)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Wolfgang Leeker
seit 1982, mit kurzen Unterbrechungen
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Wolfgang Leeker
Auch in meiner zweiten Legislaturperiode möchte ich weiterhin aktiv das Geschehen in Grünau mit beeinflussen, denn nur »nur meckern« bringt und nicht weiter! Ich bin außerdem noch Mitglied der Bürgerinitiative »Einstellung S-Bahn S1«, wo wir erfolgreich gearbeitet haben.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Wolfgang Leeker
Ich arbeite als Mobilitätsberater bei den LVB und bin dort speziell für »Senioren« zuständig. Deshalb möchte ich mich speziell für die belange der älteren Bürger in unserem Stadtteil engagieren. Gleichzeitig verstehe ich mich als »Bindeglied« zwischen Quartiersrat und den Leipziger Verkehrsbetrieben.

Brunhilde Rothbauer (71)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Brunhilde Rothbauer
seit 1992
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Brunhilde Rothbauer
Weil ich die Entwicklungen in meinem Stadtteil aus der Nähe verfolgen und Einfluss auf sie nehmen möchte.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Brunhilde Rothbauer
Dazu beitragen, dass Grünau auch wieder für junge Familien interessant wird beziehungsweise Ursachen anzugehen, die diese bisher daran gehindert haben (Angebote, Infrastruktur). Der Stadtteil Grünau hat außerdem das Potential zu einer ökologischen Modellstadt. Dazu gehören auch andere Initiativen, die das Wohnumfeld verschönern und nachgewiesene klimatische Vorteile haben können.

Ute Simon (47)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Ute Simon
seit 1981, arbeitet seit 1995 im Mütterzentrum e.V. Familienzentrum Grünau
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Ute Simon
Ich arbeite im Stadtteil schon seit 18 Jahren mit Familien und die es werden wollen zusammen, sowohl unterstützend als auch präventiv! Ich unterstütze Familien in der Entwicklung ihrer Kinder durch die Angebote im Familienzentrum. Ich interessiere mich sehr dafür, dass unser Stadtteil auch nach außen interessant wird und arbeite durch viel Öffentlichkeit schon längere Zeit mit daran. Ich beteilige mich im Stadtteil oft an Veranstaltungen und Events und ich möchte, dass es uns und unseren Kindern hier gut geht.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Ute Simon
Ich möchte mich weiterhin für Bildung in den jungen Familien einsetzen und an Problemen, die den Stadtteil betreffen, mitarbeiten. Wir haben einen Seniorentreff im Familienzentrum, wo ich Probleme aufgreife und versuche bei der Problemlösung zu helfen.

Gaby Tandel (58)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Gaby Tandel
seit 1979
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Gaby Tandel
Ich wünsche mir mehr Mitspracherechte für die Bewohner und möchte aktiv an der Entwicklung Grünaus mitarbeiten.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Gaby Tandel
Wichtige Ziele sind die Verbesserung der Lebensqualität in Grünau und eine Imageverbesserung unseres Wohngebietes nach außen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich mich in verschiedenen Handlungsfeldern einbringen.

Klaus Wagner (70)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Klaus Wagner
seit 1979
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Klaus Wagner
Ursprüngliche Mitarbeit in Zusammenhang mit Tätigkeit in Bürgerinitiativen für den Erhalt der S-Bahn-Linie S1 als Sprecher. Interesse und Engagement für die weitere Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens in Grünau.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Klaus Wagner
Erfahrungen über das Leben in der »Platte«, streitbarer Befürworter für das Leben in Grünau und ein positiveres Image dieses Wohngebietes. Mitarbeit bei Vorhaben zur Entwicklung/ Verbesserung der Lebensbedingungen für die Grünauer Bürger. Schwerpunkte sehe ich in Maßnahmen zur Erhaltung der bisher guten Infrastruktur, insbesondere Verkehr, Handel und medizinische Versorgung. Als dringlich erachte ich außerdem Maßnahmen, welche der Altersentwicklung der Grünauer Rechnung trägt, insbesondere der Schaffung altersgerechten Wohnraumes mit Unterstützung der Stadtverwaltung und der Wohnungsgenossenschaften.

Klaus Winter (73)

Frage
Seit wann wohnen beziehungsweise arbeiten Sie in Grünau?
Klaus Winter
seit über 35 Jahren
Frage
Warum sind Sie im beziehungsweise möchten Sie in den Quartiersrat?
Klaus Winter
Um weiterhin zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger zu wirken, mit dem Ziel, der weiteren Verbesserung der Infrastruktur.
Frage
Wie möchten Sie sich vor allem einbringen, was sind Ihre Ziele für die Arbeit bis 2015?
Klaus Winter
Aktive Mitarbeit u.a. auf den Gebieten Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit im Wohngebiet. Vertretung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger.
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