Mitglieder des Stadtbezirksbeirates Leipzig-West (Teil 1)
Karin Färber
Parteizugehörigkeit: Die Linke
Alter: 61 Jahre
Familienstand: ledig
Beruf/Tätigkeit: Dipl.-Agrar Ing. /
Sachbearbeiter
Hobbys: Basteln; Tanzen; Lesen
Wohnhaft im Stadtteil seit: Juli 1984
- Warum engagieren Sie sich im Stadtbezirksbeirat und was sind Ihre Ziele bei der Arbeit in diesem Gremium?
- Ich bin seit 1984 durch gesellschaftliches Engagement (DFD- u. Vereinsarbeit) eng mit dem Stadtteil verbunden und denke, dass es wichtig ist, aktiv zu werden. Sehr geeignet finde ich dazu die Arbeit im Stadtrat und im Stadtbezirksbeirat.
Andreas Halle
Parteizugehörigkeit: Die Linke
Alter: 53 Jahre
Familienstand: verheiratet
Beruf/Tätigkeit: Maschinenbauer,
wiss. Mitarbeiter
Hobbys: Tanzen, Eisbaden, Musik
Wohnhaft im Stadtteil seit: 1987
- Warum engagieren Sie sich im Stadtbezirksbeirat und was sind Ihre Ziele bei der Arbeit in diesem Gremium?
- Seit 1996 engagiere ich mich als Stadtbezirksbeirat in Grünau. In diesem Zeitraum hat sich hier sehr viel zum Guten entwickelt. An der weiteren Verbesserung des Images von Grünau will ich aktiv mitarbeiten. Besonderes Augenmerk werde ich auch weiterhin auf die Schulentwicklung und Kindertagesstätten und auf den Stadtteilentwicklungsplan richten. Als Mitarbeiter im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Dr. Dietmar Pellmann in der Stuttgarter Allee 16 stehe ich allen Bürgern, die es wünschen, beratend gern zur Verfügung.
Maria Wendt
Parteizugehörigkeit: Die Linke
Alter: 64 Jahre
Familienstand: verheiratet
Beruf/Tätigkeit:
Kulturwissenschaftlerin, seit 2005 Rentnerin
Hobbys: lesen, seit dem Rentenalter auch wieder malen und meine drei
Enkelkinder
Wohnhaft im Stadtteil seit: Juli 1979
- Warum engagieren Sie sich im Stadtbezirksbeirat und was sind Ihre Ziele bei der Arbeit in diesem Gremium?
- Ich wohne seit 1979 hier in Grünau und habe diesen Stadtteil Leipzigs wachsen sehen
und wie für viele Bewohner ist Grünau auch mein Zuhause geworden, in dem ich mich wohlfühle und gerne lebe. Doch die
Entwicklung in unseren Kommunen, in denen immer weniger Geld für wichtige kommunale Projekte zur Verfügung steht, geht auch
an Grünau nicht spurlos vorbei. Darum ist es mir wichtig, mich gemeinsam mit anderen engagierten Bürgern unseres
Stadtgebietes, für ein lebenswertes Grünau einzusetzen und dafür zu sorgen, dass die zur Verfügung stehenden finanziellen
Ressourcen sinnvoll eingesetzt werden. Mein Ziel ist es, dass Grünau ein lebendiger Stadtteil bleibt und es wieder mehr
junge Familien mit Kindern nach Grünau zieht. Vorraussetzung dafür ist aber eine intakte Infrastruktur. Das bedeutet, dass
genügend Kindereinrichtungen und Schulen vorhanden sind und nicht noch mehr dem
»Rotstift«
zum Opfer fallen. Denn das ist für Familien ein falsches Signal.
Gottfried Ulbricht
Parteizugehörigkeit: CDU
Alter: 74 Jahre
Familienstand: verheiratet
Beruf/Tätigkeit: Dipl.Ing.(FH); Rentner
Hobbys: Mundartkabarett, Seniorengymnastik
Wohnhaft im Stadtteil seit: 1980
- Warum engagieren Sie sich im Stadtbezirksbeirat und was sind Ihre Ziele bei der Arbeit in diesem Gremium?
- Damit die Grünauer vor Ort beraten werden können. Weiterhin möchte ich mich im Stadtumbau und für die Jugend- und Sportförderung einsetzen.
Andreas Habicht
Parteizugehörigkeit: CDU
Alter: 54 Jahre
Familienstand: verheiratet
Beruf/Tätigkeit: Angestellter
Hobbys:
Comedy, Line dance, Fußball (gucken), u.v.a.
Wohnhaft im Stadtteil seit: 1985
- Warum engagieren Sie sich im Stadtbezirksbeirat und was sind Ihre Ziele bei der Arbeit in diesem Gremium?
- Grünau ist ein hervorragendes Wohnquartier, das durch Außenstehende oft unterschätzt wird. Deren subjektive Ansichten werden von verschiedenen Multiplikatoren ungeprüft übernommen. Dies führt dazu, dass sich potentielle Investoren, die sich in Leipzig engagieren wollen, dem Stadtteil gar nicht erst zuwenden. Die Stadtverwaltung hat zwar den Leipziger Westen zu einem Schwerpunkt der Stadtentwicklung erklärt, bei der Umsetzung werden die Befindlichkeiten der Bewohner Grünaus und die Umstände vor Ort nicht beziehungsweise nicht immer objektiv berücksichtigt. Ich sehe es als notwendig an, im Stadtbezirk die Beachtung der Anliegen der Grünauer und die genauere Betrachtung der Umstände für Entscheidungen der Stadt beziehungsweise des Stadtrates einzufordern.
Ralf-Peter Wirth
Parteizugehörigkeit: FDP
Alter: 51 Jahre
Familienstand: verheiratet
Beruf/Tätigkeit: Arzt für Kinder-,
Allgemein- und Flugmedizin
Hobbys: Tanzen, Segeln
- Warum engagieren Sie sich im Stadtbezirksbeirat und was sind Ihre Ziele bei der Arbeit in diesem Gremium?
- Wir brauchen ein Grünauer Polizeirevier, um der Entstehung von Kriminalitätsbrennpunkten wirksam entgegentreten zu können. Außerdem erhöht die Präsenz der Polizei auch das so wichtige Sicherheitsgefühl für alle Bürger in Grünau. Für unsere Jüngsten und eine positive Bevölkerungsentwicklung in unserem Stadtteil, müssen sich außerdem die Bedingungen für die Kinder verbessern. Vorhandene Schulen und Kindereinrichtungen müssen schleunigst saniert und mit modernsten Lehrmitteln ausgestattet werden. Außerdem halte ich die Umgestaltung des Hochgeschossbaus in alternative Wohnformen, wie aufgelockerte niedrige Bauweise mit sich anschließenden Klein - flächen zur individuellen Nutzung (Spielplätze, Kleingärten ...), für eine sinnvolle Lösung.

