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Leipzig Grün-As Stadtteilmagazin

Paganini, Bayreuth, Kishon

Kleine Paganini

Am 12. Juni, 17 Uhr, luden die »Kleinen Paganini« der Joachim-Ringelnatz-Schule zum Jubiläumskonzert anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens ein. Alle Dritt- und Viertklässler, die Theatergruppe und das Ringelnatz-Ensemble, bestehend aus ehemaligen Ringelnatzschülern, ließen Melodien und Lieder im großen Konzert erklingen.

Voller Stolz schauten Lehrer, Erzieher, Eltern und Schüler auf zehn Jahre Klassenmusizieren mit Streichinstrumenten, auf die Geschichte von kleinen und großen Konzerten und auf die Entwicklung jedes einzelnen Schülers – mehrere Hundert in zehn Jahren. Möglich wurde das zehnjährige Jubiläum durch das unermüdliche Engagement der Musiklehrerinnen, des Vorstandes des Fördervereins, der Schüler und Eltern und der finanziellen Unterstützung des Freistaates Sachsen, des Kulturamtes der Stadt Leipzig, der Leipzigstiftung sowie der Velux Foundation.

Bayreuth und Mastricht in Grünau: Cineplex überrascht mit spektakulären Live-Übertragungen

Im Rahmen des Grünauer Kultursommers bringt das Cineplex am 25. Juli (18 Uhr) Bayreuth nach Grünau. Erleben Sie Richard Wagners Oper »Die Meistersinger von Nürnberg« live übertragen von den Bayreuther Festspielen mit einem exklusiven Vor- und Pausenprogramm inklusive einem Glas Sekt zur Begrüßung. In der einzigen komischen Oper Richard Wagners messen sich der Meistersinger Hans Sachs und der Ritter Walther von Stolzing mit anderen Bewerbern in einem Wettgesang, um die Hand der schönen Eva zu gewinnen.

Er ist bekannt als »König des Walzers«: André Rieu. 2017 gibt es mit dem 30-jährigen Jubiläum seines Johann-Strauß -Orchesters ein besonderes Jubiläum zu feiern. Und das Cineplex feiert mit! Vor der spektakulären mittelalterlichen Kulisse des Stadtplatzes in Andrés Heimatstadt Mastricht zeigt das Kino am 30. Juli (17 Uhr) den Maestro in seinem Element. Eine heitere, unbeschwerte Konzert-Sommernacht zusammen mit dem 60-köpfigen Orchester, Sopranen, Tenören, und ganz besonderen Gästen.

»Da kann man nur verrückt werden – oder Satiriker«

Der Literatur Treff Grünau erinnert zur Jüdischen Woche an Ephraim Kishon. In Tel Aviv hat der bekannte jüdische Autor zwar seinen Geburtsnamen verloren – hat sich dort aber einen neuen »gemacht«: Ephraim Kishon. Seine Bücher sind in Millionenauflage erschienen, die Manuskripte von dem ungarischen Satiriker auf Hebräisch mit Bleistift niedergeschrieben, von einer israelischen Sekretärin im PC lesbar und von einem kongenialen deutschen Übersetzer uns zugänglich gemacht. Mehr davon beim Literatur Treff Grünau, am Mittwoch 12. Juli, um 15 Uhr in der Begegnungsstätte der AWO, Stuttgarter Allee 18.

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