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Leipzig Grün-As Stadtteilmagazin

Grünolino gerettet

Verkehrsprojekt geht weiter

Große Freude herrscht derzeit unter den Initiatoren, Freunden und Nutzern des Grünauer Quartiersbusses. Nachdem es bis vor Kurzem so aussah, als ob das innovative Verkehrsprojekt mit bundesweitem Modellcharakter nach sechs erfolgreichen Jahren wieder eingestellt werden müsste, hat man mit drei neuen Sponsoren den finanziellen Fortbestand zunächst erst einmal gesichert.

Schon längst sollte der Grünolino in den Nahverkehrsplan der Stadt Leipzig aufgenommen werden, was bedeuten würde, dass sich allein die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) um die Finanzierung der Strecke kümmern müssten.

Doch dessen Novellierung lässt mindestens bis Ende des Jahres auf sich warten und die lokalen Geldgeber, die zwar nicht ganz uneigennützig am Fortbestand der Stadtteil-Linie interessiert sind, werden langsam unruhig. Bereits 2016 haben sie sich nur durch gutes Zureden davon überzeugen lassen, den Bus für ein weiteres Jahr zu sponsern.

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Der Grünolino - Bus 66

Das Aus im März 2017 wäre besiegelt gewesen, hätte man nicht mit den Johannitern, der Robert-Koch-Klinik und der WG UNITAS gleich drei neue Geldquellen erschlossen, die die langjährigen Finanziers ein wenig entlasten.

Neue Sponsoren bedeuten auch eine neue Route. Künftig wird der Grünolino das Koch-Klinikum im WK 1 und das Mehrgenerationenprojekt der Johanniter im WK 7 ansteuern. Zudem wird es neue Fahrpläne geben.

Weitere Details können Interessierte zur nächsten Quartiersratssitzung am Montag, dem 6. März, ab 17 Uhr im Stadtteilladen, Stuttgarter Allee 17, erfahren.

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